Geschäftsbericht 2017
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Fünf Thesen zur Vernetzung


   These 1: Kundennutzen
Die dpa ist eine Unternehmensgruppe mit vielen unterschiedlichen Services in verschiedenen Bereichen und Gesellschaften. Die Agentur hat viele Stärken. Wir müssen aber in der Lage sein, diese Stärken immer wieder neu und innovativ zu arrangieren, ohne dabei Abstriche bei unserer Zuverlässigkeit zu machen. Denn die Bedürfnisse unserer Kunden entwickeln sich rasch – und selten nach traditionellen Mustern.

   These 2: Organisationsentwicklung
Wir sehen die dpa-Gruppe als ein Netzwerk aus Kompetenzen und Ressourcen. Diese müssen über die einzelnen Teilbereiche hinaus verfügbar sein. Deshalb ist es wichtig, vernetzte Teams zu fördern, um über Organisationsgrenzen hinweg die besten Antworten auf die Herausforderungen von heute zu finden.

   These 3: Persönliche Entwicklung
Vernetzung definiert sich immer über die Beziehungen zwischen den einzelnen Menschen. Jeder bei dpa hat seine eigene Aufgabe. Aber erst durch die Vernetzung mit Kolleginnen und Kollegen entsteht die Gestaltungskraft, die wir in unserem dynamischen Umfeld brauchen. Und wir dürfen nicht vergessen: Gemeinsam etwas zu erreichen, bereichert nachhaltig unser persönliches Berufsleben.

   These 4: Neues Denken
Durch Vernetzung quer über die Unternehmensgruppe hinweg setzen wir gemeinsame Stärken frei, die die Leistungen für unsere Kunden noch wertvoller machen. Dafür müssen wir vieles neu denken und anders machen, als wir es bisher immer gemacht haben. Wir gehen neue Wege, ohne unsere wichtigsten Werte aus dem Auge zu verlieren: unsere Zuverlässigkeit und unsere Unabhängigkeit.

   These 5: Vernetzung mit Kunden und Partnern
Wir vernetzen uns nicht nur innerhalb der dpa. Offene digitale Schnittstellen zu den Systemen unserer Kunden und Partner helfen uns, künftige Bedürfnisse besser zu verstehen und unsere Services erfolgreich zu gestalten. Die dpa als vernetzte Plattform ist ein aktiver Faktor in der Weiterentwicklung der Medienbranche.