Zur dpa-Chefredaktion gehören Sven Gösmann (Chefredakteur), Roland Freund (Stellvertreter des Chefredakteurs), Antje Homburger (Stellvertretende Chefredakteurin und Chefin Aktuelles), Hilke Segbers (Stellvertretende Chefredakteurin und Chefin New Business) und Jutta Steinhoff (Stellvertretende Chefredakteurin und Chefin Netz). Die Fragen stellte Jens Petersen, Leiter Konzernkommunikation bei dpa.

Sven Gösmann, wo steht die dpa heute? Was waren die wichtigsten Meilensteine für die Agentur im vergangenen Jahr?

Sven Gösmann:

Die dpa entwickelt sich ständig weiter – und das auf einer positiven Achse. Einer der wichtigsten Meilensteine des vergangenen Jahres war unser Profile-Prozess. Wir untersuchen wesentlich genauer, was von unseren Texten, Fotos, Audios und Videos wie genutzt wird, und schaffen daraus Ableitungen für die aktuelle Produktion. Wir haben intensiv daran gearbeitet, neue Produkte zu entwickeln. Das gilt insbesondere für den Bereich Custom Content von Hilke Segbers oder für den Innovationsbereich von Roland Freund. Und wir haben ein sehr aktives Kostenmanagement betrieben, vor allen Dingen Jutta Steinhoff. Und wir arbeiten daran, auch die Fähigkeiten der Mitarbeiter bei dpa weiterzuentwickeln. Antje Homburger hat viele Gespräche geführt und Coachings organisiert – insbesondere im Rahmen des Profile-Prozesses. Alles mit dem Ziel, dass wir immer wieder neu darüber nachdenken: Wie gestalten wir einen guten dpa-Dienst für unsere Kunden?

Was macht dpa stark und unverzichtbar? Worauf sind Sie als Chefredakteur stolz?

Sven Gösmann:

Es gibt viele Dinge, auf die man stolz sein kann bei dpa, aber am meisten stolz bin ich auf die Menschen, die für dpa arbeiten. Weil sie jeden Tag zum Teil unter Einsatz ihres Lebens und ihrer Gesundheit dafür sorgen, dass es unverfälschte, seriöse und gut einzuordnende Nachrichten aus aller Welt gibt. Die dpa-Redaktion ist ein weltweites Netz aus Persönlichkeiten mit unterschiedlichen Talenten, die zusammen daran arbeiten, ein möglichst wirklichkeitsgetreues Bild der Welt zu zeichnen. Und das Tag für Tag. Das ist wichtig in Zeiten von Fake News und staatlicher oder auch unternehmerischer Propaganda, die immer wieder versucht, Zerrbilder dieser Welt zu zeichnen.

Bei welchen Themen war die dpa-Berichterstattung herausragend, und bei welchen Themen hat Sie die Arbeit der Redaktion begeistert?

Sven Gösmann:

Unser Einsatz rund um die Bundestagswahl war hervorragend. Im Wahlkampf, am Wahltag und vor allen Dingen auch in der Phase nach der Wahl. Auch das zweite Beispiel, das ich nennen will, betrifft die politische Berichterstattung. Was unsere Kollegen unter großem persönlichem Einsatz sowohl in der Türkei, wo ein Land von einer Demokratie zu einer islamischen Diktatur kippt, als auch in den USA leisten, die auf dem Weg in eine gespaltene Gesellschaft sind, die nicht mehr in den Dialog miteinander findet, das ist wirklich groß und herausragend.

Die Medien, die mit dpa arbeiten, verändern sich. Weniger Nachrichten, mehr Hintergründe. Es gibt wachsende Redaktionsnetzwerke, Gemeinschaftsredaktionen, dazu sinkende Printauflagen am Zeitungsmarkt und starke neue Digitalanbieter. Was bedeutet das für dpa, und wie verändert sich die Agentur in diesem Prozess?

Sven Gösmann:

Man kann so eine Aufzählung als Risiko begreifen, wir nehmen sie als Chance. Ganz einfach deshalb, weil Nachrichten genauso wichtig sind wie früher. Sie müssen nur schneller, punktgenauer und auf anderen, nämlich in der Regel digitalen, Kanälen zum Kunden kommen. Print hat weiter eine Zukunft, aber als vertiefendes Instrument. Wir sind für alles gerüstet, aber wir müssen uns natürlich weiterentwickeln.

Wir arbeiten daran, unsere Nachrichten auch zu anderen Zeiten zu präsentieren, als wir es früher getan haben, wo wir stärker den Druckschluss der Zeitungen im Auge hatten. Das bedeutet, dass der frühe Morgen, der spätere Abend und das Wochenende, wenn unsere Kunden nicht so stark aufgestellt sind, für uns wichtige neue Felder der Betätigung sind. 

Redaktionsnetzwerke bieten uns viele Vorteile. Dort sind wir im Dialog mit anderen Profis, die sehr genau wissen, was sie wollen, und das für viele Titel auch übergreifend formulieren können. Das hilft uns sehr in einer unübersichtlicher werdenden Medienlandschaft.

Besonders in den digitalen Redaktionen wachsen unterschiedliche Formate immer stärker zusammen. Text, Bild, Video, Liveticker und interaktive Grafiken werden angeboten, Tweets eingebettet. Welchen Platz nehmen da die dpa-Dienste ein?

Sven Gösmann:

Einen sehr großen. Es steht auf vielen Dingen Internet drauf, aber es steckt dpa drin. Das ist eine tolle Entwicklung, die zeigt, was für ein bedeutender Inhaltelieferant dpa ist, immer schon war und auch immer bleiben wird. Gleichzeitig unterstreicht das natürlich unsere Verantwortung. Wie wird mit unserem Material umgegangen? Ist es noch authentisch? Ist es verfälscht worden? Wird es in einen falschen Kontext eingebettet? Die Nachhaltigkeit und die Beobachtung dessen, was mit unserem Material geschieht, gewinnen an Bedeutung.

Wir erleben in Deutschland Skepsis gegenüber den klassischen Medien. Begriffe wie Lügenpresse, Staatspresse, Staatsfunk gehören schon seit längerem zum Vokabular der Kritiker. Was bedeutet das für die tägliche Arbeit der Agentur?

Sven Gösmann:

Jeder Fehler ist für uns natürlich ein Fehler zu viel. Aber wenn er dann doch gemacht wird, geht es darum, diesen Fehler gut zu managen. Das heißt, transparent zu machen, warum er entstanden ist, ihn schnell und sauber zu korrigieren und auch darüber zu kommunizieren, wenn es notwendig ist. Außerdem ist es wichtig, sich nicht von jeder Provokation locken zu lassen. Es gibt vor allen Dingen in den digitalen Welten unendliche Weiten, in denen Menschen oder Bots versuchen, klassische Medien zu provozieren, zu irritieren oder mit gefälschten Informationen zu versorgen.

In vielen Teilen der Welt werden die freien Medien unterdrückt, oder sie unterliegen Versuchen der Einflussnahme, auch in Europa. Wie geht dpa als internationale Nachrichtenagentur damit um, und würden Sie sagen, dass die Berichterstattung heute insgesamt schwieriger ist als noch vor einiger Zeit?

Sven Gösmann:

Ich glaube, kritischer und aufklärerischer Journalismus war immer schwierig, denn die Freiheit hat nicht überall auf der Welt ein Zuhause. Das ist schon seit Jahrhunderten so, wenn nicht seit Jahrtausenden. Aber es ist natürlich so, dass es in Gesellschaften bedenkliche Entwicklungen gibt, in denen wir es nicht unbedingt erwartet haben. Nämlich zum Beispiel in unserer eigenen. Wenn unsere Fotografen nicht mehr ungeschützt auf jedem Fußballplatz in den neuen Bundesländern unterwegs sein können, weil sie vielleicht den Pegida-Marschierern von Montag begegnen und diese handgreiflich werden. Wenn wir Anfeindungen erleben oder Aussperrungen von Parteitagen, wie die Alternative für Deutschland sie eine Zeitlang vorgenommen hat, dann sind das Momente, in denen wir merken, diese Freiheit ist bedroht. 

Journalismus gehört immer zu den ersten Opfern der Freiheit. Erst wird er behindert, dann wird er verhindert, und dann werden Journalisten ins Gefängnis geworfen, wie wir es in der Türkei erleben, oder sogar ermordet, wie wir in Russland sehen. Wir bitten unsere Kollegen überall in der Welt darum, sehr vorsichtig zu sein. Jede Nachricht ist wichtig, aber keine Nachricht ist es wert, dafür Leib und Leben zu riskieren.

Roland Freund, wie wandelt sich die Arbeit von Agenturjournalisten, und welche neuen Kenntnisse und insbesondere Fähigkeiten sind heute wichtig?

Roland Freund:

Wir erleben heute gleichzeitig eine Rückbesinnung auf den Kern des Journalismus mit einer Revolution durch die Digitalisierung. Das bedeutet, dass das Urhandwerk des Journalisten, also das Recherchieren und Verifizieren, heute wichtiger denn je ist. Das war schon immer der Kern des Journalistenberufes. Er bekommt aber natürlich ganz neue Bedeutung in Zeiten von Missinformation, Desinformation und sogenannten Fake News. 

Auf der anderen Seite wird neben dem traditionellen Kern der Journalismus ein immer technischerer Beruf. Beim Recherchieren, beim Verifizieren, beim Programmieren und beim Publizieren geht es sehr stark um digitale Werkzeuge. Deswegen setzen wir darauf, dass wir alle unsere Kolleginnen und Kollegen bei dpa dazu befähigen, mit diesen digitalen Werkzeugen umgehen zu können. Wir setzen dabei auf übergreifende Social-Media-Trainings. Wir brauchen aber zugleich auch Spezialisten. Beispielsweise im Bereich Radar und Monitoring oder auch in der Verifikation. Wir bilden diese Experten gezielt aus und schaffen solche Stellen bei uns in der Redaktion. Was bei aller Veränderung immer gleich bleibt, ist das vernetzte Arbeiten: Der Agenturjournalist arbeitet nie allein, sondern immer im Team. Und er arbeitet auch nie für sich selbst, sondern immer für alle Kunden.

Wie verändern sich dadurch die Produkte und Services für die dpa-Kunden? 

Roland Freund:

Die Palette der Agenturdienstleistungen hat sich enorm erweitert. Unsere Zusammenarbeit mit den Kunden ist außerordentlich intensiv geworden. Schon im frühesten Stadium eines Produktes tauschen wir uns mit unseren Kunden aus. Zum Beispiel bei der Planung von Tools wie dpa-Agenda. Aber auch neue Kanäle werden früh thematisiert und mit den Kunden getestet. So zum Beispiel ein neuer Infokanal, mit dessen Hilfe wir schon mit den Kunden im Austausch über große entstehende Lagen sind, bevor die ersten Bilder und Texte im Dienst überhaupt erscheinen. So können die Kunden planen und sich darauf einstellen. Regelmäßig findet die Zusammenarbeit sogar noch einen Schritt vorher statt, indem wir in Kundenlabs gemeinsam darüber nachdenken: Was brauchen unsere Kunden? Was wollen und können wir neu entwickeln? 

Wichtig ist es auch, gemeinsam mit den Kunden nachzusteuern und den gemeinsamen Erfolg zu bewerten. Unter dem Arbeitstitel „Performing Content“ schauen wir uns gerade gemeinsam an, wie erfolgreich unsere gemeinsamen Angebote im Netz auf den Seiten der Kunden eigentlich sind. Wie können wir diese Angebote noch verbessern, damit die Nutzer unserer Kunden mehr von diesen Inhalten haben und sich stärker engagieren – also Inhalte teilen, kommentieren oder auch kaufen. 

Wir haben auf diese Weise das Prinzip einer dpa-Sharing-Economy verinnerlicht: Vernetzung liegt in unserer DNA schon als Gründungsprinzip. Die Nachrichtenagentur ist ein Marktplatz für viele.

Antje Homburger, ein häufiger Vorwurf an Journalisten lautet, abgehoben zu sein oder nur noch für eine Informationselite zu berichten. Wie kommen wir aus dieser Blase heraus, und welche Fragen müssen Journalisten heute sich und anderen stellen?

Antje Homburger:

Auf jeden Fall müssen wir als Journalisten Fragen stellen, die auch die Menschen beschäftigen, die aus dem Nachrichtenkonsum mehr oder weniger bereits ausgestiegen sind. Ein Beispiel: Wir haben im Newsroom einen Kollegen, unseren Hausmeister, der uns vor einem Interview gesagt hat, welche Fragen er dem Herrn Minister stellen würde. Seine Fragen waren weit weg von dem Konzept, das wir für dieses Interview vorbereitet hatten. Dieses Erlebnis war ein wichtiger Impuls, um im Profile-Prozess, in dessen Rahmen wir den Nutzwert unserer Nachrichten bei den Lesern steigern wollen, auch ganz andere Fragestellungen unterzubringen.

Damit sich unsere Fragestellung auch wirklich ändert, haben wir die redaktionellen Abläufe umgestaltet – zum Beispiel in unseren Konferenzen. Wir holen für Fachthemen jetzt Kollegen dazu, die in einem ganz anderen Ressort arbeiten oder in einem ganz anderen Gewerk, um Fragen zu stellen. Sie stellen Fragen, die das Fachressort nicht unbedingt stellen würde.

Offen gesagt, ist das alles ein schwieriger Prozess. Schwierig deshalb, weil es letztlich einen kulturellen Wandel bedeutet.

Stichwort Vernetzung: Viele Themen in Politik und Wirtschaft sind eigentlich nur noch im globalen Kontext zu erfassen. Wie geht dpa damit um?

Antje Homburger:

Vernetzung ist der Kern der Agentur. Trotzdem ist die Vernetzung immer noch ausbaufähig. Es gibt mittlerweile 60 Netzwerke über die verschiedenen Ressorts und Standorte im In- und Ausland der dpa hinweg. Dazu zählen etwa das Netzwerk „Bundeswehr im Ausland“, das „Brexit-Team“ oder das „Diesel-Team“ bis zum Netzwerk „WM 2022“. Uns ist es wichtig, dass ein Thema nicht nur eindimensional von einem einzigen Standort oder Ressort bewertet und eingeordnet wird. Wir brauchen viele verschiedene Blickwinkel. Geschichten aus den Netzwerken werden von den Kunden sehr gut angenommen: Eine Geschichte, die in Athen anfängt und über Rom, Paris, Brüssel und Berlin erzählt wird, hat bessere Chancen – online wie Print.

Wie bindet dpa die Wünsche der Redaktionen in die Arbeitsabläufe und die Themenangebote ein? Was fordern Kunden von der Agentur, und wie rea­gieren Sie darauf?

Antje Homburger:

Der Austausch mit unseren Kunden wird immer intensiver. Wir sammeln und strukturieren die Wünsche und Anregungen, die uns täglich erreichen, und bilden sie in unseren aktuellen Entwicklungsprojekten ab, zum Beispiel im Profile-Prozess und im Projekt Infokanal. Dazu gehört auch immer der Gegencheck: Haben wir die Anforderung richtig verstanden? Ist unser Material so aufbereitet, wie es die Kunden erwartet haben? Das ist ein fortlaufender Prozess, der uns permanent zeigt, was wir ändern müssen.

Jutta Steinhoff, die Anforderungen an Journalisten verändern sich. Digitale Angebote, Tools, Social Media, alles muss verstanden und genutzt werden. Wie nimmt dpa die Mitarbeiter auf diesem Weg mit?

Jutta Steinhoff:

Grundsätzlich verfolgen wir bei dpa die Strategie, alle Kolleginnen und Kollegen mit Hilfe von Social-Media-Trainings permanent auf dem neuesten Kenntnisstand zu halten. Das fängt bei uns bereits mit der Ausbildung der Volontäre an. Der Medienmarkt, die Leser und Nutzer, aber auch die Journalisten selbst haben sich über die letzten Jahre stark verändert. Die Ausbildung des Nachwuchses hat da nicht immer Schritt gehalten. Das haben wir jetzt mit unserem neuen Volo-Programm geändert. Wir arbeiten daran, besondere Rollen für die Volontäre zu finden. Zum Beispiel Multi-media-Journalisten, die für alle Genres schöpfen können, oder Regisseure, wie wir sie nennen, die im Newsroom steuern, editieren oder redigieren. Oder auch Newsroom Developer, die programmieren können, und Produktmanager.

Gibt es noch genügend junge Leute, die Auslandskorrespondenten werden wollen? Was treibt sie an?

Jutta Steinhoff:

Erfreulicherweise finden wir viele junge Leute, die gerne ins Ausland gehen wollen. Das hat sich nicht groß geändert im Vergleich zu früher. Die Leute wollen spannende Lebensräume kennenlernen, diese erklären und darüber berichten. Das kann Regionen betreffen, die wie Polen in unserer direkten Nachbarschaft liegen. Oder die USA, wo derzeit ganz besondere Verhältnisse herrschen. Oder auch Krisengebiete wie im Nahen Osten. Natürlich müssen die Kandidaten mit besonderen Trainings auf die Jobs in den Krisenregionen vorbereitet werden. Solche Einsätze erfordern immer ein besonderes Interesse, aber auch besonderen Mut und vor allem umsichtiges Handeln.

Hilke Segbers, ein wichtiger Wachstumsmarkt ist das Angebot dpa-Custom Content. Was genau ist dieses Angebot, was macht es stark?

Hilke Segbers:

Man kann sich unsere Redaktion wie eine Manufaktur vorstellen, eine Redaktion für individuelle Dienstleistungen. In erster Linie setzen Unternehmen und Organisationen auf diese Services. Unsere Kunden können bei uns Inhalte in Auftrag geben, die sie brauchen, und wir versuchen es dann genau so zu liefern – immer mit dem besonderen dpa-Know-how. Bei uns arbeiten Redakteure, Layouter und Techniker Hand in Hand, um die vielseitigen Kundenwünsche umzusetzen.

Nennen Sie uns einige Beispiele ...

Hilke Segbers:

Sehr gute Kunden sind beispielsweise das Auswärtige Amt und die Deutsche Welle, für die wir diverse Produkte erarbeitet haben. So beliefern wir weltweit mehr als 300 Botschaften und Konsulate mit Inhalten, die diese auf ihre Websites stellen. Die Meldungen sind in deutscher, englischer und spanischer Sprache verfasst und werden an fünf Tagen in der Woche veröffentlicht. Auch der DFB gehört zu unseren Kunden. Wir bestücken zum Beispiel die Kinderseite Paule mit Texten und Grafiken. Das ist ein Lieblingsprojekt unseres Teams.

Was muss passieren, damit der Erfolg von Custom Content fortgeschrieben werden kann?

Hilke Segbers:

Das Hauptgeschäft von Custom Content sind oft kurzfristige und projektgebundene Aufträge. Wir bemühen uns um langfristige Projekte, um so das Fundament weiter zu stärken. Das gelingt uns auch schon sehr gut, etwa mit Kunden wie dem Bundesverband Deutscher Banken oder der ING-DiBa. Wir entwickeln zudem die Vernetzung mit Kolleginnen und Kollegen anderer dpa-Redaktionen permanent weiter – vertiefen den Austausch, optimieren die Workflows. Je vielseitiger das dpa-Know-how ist, das in unsere Inhalte einfließt, desto besser wird das Angebot für unsere Kunden.